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• Les éléments de différenciation culturelle qui entrent en jeux dans les situations de
multiculturalité sont nombreux, mais on considère généralement les suivants comme
particulièrement significatifs :
- Langues (cf. migrations économiques et politiques, expansion de l'anglais
professionnel) ;
- Identités collectives (« qui sommes-nous », comprenant des valeurs, des
représentations, des symboles, etc.) et en particulier les identités nationales ;
- Religions (pas nécessairement liées à des « Eglises ») ;
- Choix socioculturels de base (par ex. concernant le rapport homme-femme,
l’organisation familiale et les relations intergénérationnelles) ;
- Modèles idéologiques (« où voulons-nous aller », par ex. vers une société
démocratique, décentralisée, participative, tolérante ou autocratique, autoritaire,
totalitaire)
- Types de « lecture » du monde: religieuses, humanistes, scientifiques, politiques.
Die Elemente kultureller Unterscheidung, die in Spiele in die ulticulturalitésituationen hineingehen, sind zahlreich, aber man betrachtet im allgemeinen folgende als besonders wesentlich: - Sprachen (vgl. Wirtschafts- und politische Migrationen, Expansion des professionellen Englischen); - Gemeinsame Identitäten (", die wir sind" Werte umfassende Vertretungen, Symbole, usw..) und insbesondere die nationalen Identitäten; - Religionen (nicht notwendigerweise verbunden mit "Kirchen"); - Soziokulturelle Basiswahl (z. B. was den Mann-Frau Bericht, die Familienorganisation und die intergénérationnelles Beziehungen betrifft); - Ideologische Modelle (", wo wir gehen wollen", z. B. in Richtung einer demokratischen, dezentralisierten, participative, toleranten oder autokratischen, autoritären, totalitären Gesellschaft) - Arten von "Lektüre" der Welt: religiös, humanistisch, wissenschaftlich, politisch.
Sind die Elemente kultureller Unterscheidung, die in Spiele in die multiculturalitésituationen hineingehen, zahlreich, aber man betrachtet im allgemeinen folgende als besonders wesentlich: - Sprachen (vgl. Wirtschafts- und politische Migrationen, Expansion des Englischen Fachmann); - Gemeinsame Identitäten („die wir sind“, die Werte umfassen, Vertretungen von den Symbolen usw.) und insbesondere die nationalen Identitäten; - Religionen (nicht notwendigerweise verbunden mit „Kirchen“); - Soziokulturelle Basiswahl (zum Beispiel bezüglich des Mann-Frau Berichtes, die Familienorganisation und die intergénérationnelles Beziehungen); - Ideologische Modelle („, wo wir gehen wollen“, zum Beispiel in Richtung einer demokratischen, dezentralisierten, participative, toleranten oder autokratischen, autoritären, totalitären Gesellschaft) - Arten von „Lektüre“ der Welt: religiös, humanistisch, wissenschaftlich, politisch.